Abgeschlossene Projekte

Seitenstark arbeitet auch an gemeinsamen Vernetzungsprojekten

Seid vielen Jahren setzt Seitenstark Vernetzungsprojekte um. Zu Vernetzungsprojekten zählen sportliche Großereignisse, Hilfe bei Mobbing, ein vorab moderierter Kinderchat und AdKids, ein Werbeverbund für Kinderseiten. Manche dieser Angebote wurden in die Selbstständigkeit entlassen, manche werden nicht weiter betreut.

 

 

 

 

Mobbing-schluss-damit! – macht mobil gegen Schikane

Mobbing-schluss-damit! klärt Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte über die verschiedenen Formen des Mobbings auf. Betroffene, Angehörige und Lehrkräfte finden Verhaltenstipps, ein Forum, Adressen und Anregungen für die Prophylaxe. Das Hilfsangebot startete 2007 als Vernetzungsprojekt von Seitenstark. Im Jahr 2009 wurde es in die Selbstständigkeit entlassen. 

Sportspatz – nicht nur zur Fußball-WM ein Renner

Mit dem Sportspatz startete Seitenstark 2009 das erste deutschsprachige Sportportal für Kinder. Die Website informiert über zahlreiche Sportarten, begleitet aber vor allem kindgerecht Fußballeuropa- und -weltmeisterschaften oder Olympiaden. Zu diesen Großereignissen tragen viele Mitgliedsseiten nicht nur Spielergebnisse, sondern vor allem Informationen über beteiligte Länder, über Natur, Umwelt und das Leben der Kinder am Austragungsort sowie vieles andere mehr zusammen. Zurzeit gibt es keine Finanzierung für den Sportspatz, daher ruht das Projekt.

Seitenstark-Chat – machte viele Kinder fit fürs Internet

Der Seitenstark-Chat war im Jahr 2004 das erste Vernetzungsprojekt von Seitenstark. Er war angesiedelt an der Universität Leipzig. Dort haben wissenschaftliche Mitarbeiter*innen 13 Jahre lang jeden Beitrag der Kinder vorab moderiert und mit ihnen die Chatikette und richtiges Verhalten im Internet geübt.

Im Juli 2017 musste der Chat wegen fehlender Mittel schließen.   

AdKids – ein Werbeverbund für Kinderseiten

AdKids war 2015 ein Versuch, Kinderseiten über einen eigenen Werbeverbund zu finanzieren. Bildung für Kinder im Internet ist kein wirtschaftliches Erfolgsmodell. Zwar bezuschussen Stiftungen und Behörden, zum Teil auch Ministerien, immer mal wieder neue Module auf einzelnen Kinderseiten. Doch fast allen freien Anbietern ohne feste Anbindung an eine Institution oder ein Unternehmen fehlt eine Basisfinanzierung. Sie kämpfen ständig ums Überleben.

Auch AdKids etablierte sich nicht als Rettungsboot aus der Misere: Viele Kinderseiten möchten Kindern keine Werbung zumuten und auch die Wirtschaft zeigte nicht genug Interesse, Anzeigen zu schalten. 

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